UN-Sozi­al­pakt

UN-Menschenrechtsrat

Der Inter­na­tio­na­le Pakt über wirt­schaft­li­che, sozia­le und kul­tu­rel­le Rech­te (Inter­na­tio­nal Covenant on Eco­no­mic, Social and Cul­tu­ral Rights, ICESCR) ist von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen in New York am 16. Dezem­ber 1966 ver­ab­schie­det wor­den. In Kraft getre­ten ist die­ser völ­ker­recht­li­che Ver­trag drei Mona­te nach Rati­fi­zie­rung durch den 35. Staat (nach Arti­kel 27 des Sozi­al­pak­tes) am 23. März 1976.

Der Inter­na­tio­na­le Pakt über wirt­schaft­li­che, sozia­le und kul­tu­rel­le Rech­te gehört zu den Men­schen­rechts­über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen. Mit der All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rech­te und dem UN-Zivil­pakt bil­det die­ser Ver­trag über die wirt­schaft­li­chen, sozia­len und kul­tu­rel­len Men­schen­rech­te das Fun­da­ment der Menschenrechtsabkommen.

Im UN-Sozi­al­pakt garan­tie­ren die Unter­zeich­ner­staa­ten rechts­ver­bind­lich die­se wirt­schaft­li­chen, sozia­len und kul­tu­rel­len (Men­schen-) Rech­te. Er ist mitt­ler­wei­le von 160 Staa­ten (Stand 5. Juli 2013) rati­fi­ziert wor­den. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land hat den Ver­trag am 23. Dezem­ber 1973 ratifiziert.

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